Das Wissenschaftsministerium stellt der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) insgesamt 1,1 Millionen Euro zur Verfügung, um ihre Geräteausstattung für Forschung in den Bereichen Biotechnologie, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit zu verbessern. Ziel ist es, ihre Wettbewerbsposition zu stärken und so ihre nationale und internationale Wettbewerbsposition langfristig weiter zu festigen.

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Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch hat heute bei einem Besuch des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung Mainz (LIR) drei Förderbescheide in Höhe von insgesamt 760.417 Euro zum Start des Projektes „ACCESS“ übergeben. Dem Projektteam um die Antragsteller Prof. Dr. Marianne Müller aus dem LIR, Prof. Dr. Til Ole Bergmann aus der Universitätsmedizin Mainz (UM) und Dr. Andreas Vonderheit aus dem Institut für Molekulare Biologie (IMB) ist es so nun möglich, das ambitionierte Biotechnologie-Projekt über die kommenden zwei Jahre voranzutreiben. Ihr Ziel ist es, eine hochpräzise Ultraschallstimulation als einen Ansatz zu etablieren, um Wirkstoffe gezielt vom Blut ins Gehirn zu transportieren, um einen neuen, deutschlandweit einzigartigen Ansatz für die Therapie und Vorbeugung psychischer Erkrankungen zu haben.

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„Mit unserer bundesweit beachteten MINT-Strategie „MINT läuft – Entdecken – Entwickeln – Zukunft gestalten“ sind wir seit 2016 so große Schritte gegangen, dass Rheinland-Pfalz ein starkes MINT-Land geworden ist. Wir wollen und müssen hieran weiterarbeiten und schreiben deshalb unsere Kooperation fort. MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, ist für viele Berufe wichtig. Wir brauchen dringend Fachkräfte und deshalb sollen die Kinder und Jugendlichen schon heute in der Schule interessante Berufsfelder in diesem Bereich kennenlernen. Ihr Interesse zu wecken und ihre Kompetenzen zu fördern sind dabei erste Schritte“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zur Verlängerung der MINT-Kooperation der Landesregierung. Damit wird zugleich ein wichtiges Vorhaben des Koalitionsvertrags umgesetzt.

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„Rheinland-Pfalz ist ein dynamischer Standort für Biotechnologie. Die heutige Sitzung des Beirats für Biotechnologie hat dies erneut gezeigt. Ich begrüße, wieviel sich auch seit der letzten Sitzung getan hat – etwa mit der Gründung der Biotechnologie-Akademie, bei der Förderung von Forschungsgeräten für die Wissenschaft in Rheinland-Pfalz oder auch bei der Campus-Entwicklung der Stadt Mainz,“ erklärte die Vorsitzende des Biotechnologie-Beirats, Dr. Sabine Nikolaus, nach der zweiten Sitzung des Gremiums. Sie wies darauf hin, dass der Beirat weiterhin Bedarf im Bereich der Fachkräfteentwicklung und Internationalisierung sieht.

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Das Projekt Next Generation Med‐Startup‐Inkubator: Miniaturisierte Prozess‐ und Sensormodule und deren Integration in Bio‐Container für die beschleunigte Translation biomedizinischer Grundlagenforschung („NextGenMedInkubator“) des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz erhält eine Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (hier REACT-EU).

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„Ich freue mich, dass wir heute acht innovativen Projekten zur „MINT-Bildung und Studienorientierung im ländlichen Raum“ den Zuschlag für eine zusätzliche Förderung in diesem Jahr geben können. Diese Projekte zielen auf den wichtigen Übergang zwischen Schule und Hochschule und haben außerdem noch den ländlichen Raum besonders im Fokus“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch heute anlässlich der Bekanntgabe der Förderung in Höhe von insgesamt 41.190 Euro. „Es sind ausgesprochen innovative und spannende neue Ideen dabei. Pandemie, Digitalisierung und Klimawandel, das sind alles Themen, die uns aktuell sehr bewegen. Um diese effektiv und zielgerichtet anzugehen, benötigen wir gut ausgebildete Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den MINT-Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“, so Hoch.

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Die Universitätsmedizin Mainz ist das größte Krankenhaus im Land. Sie hat gerade während der Corona-Pandemie nochmal besonders ihre Leistungsfähigkeit in Bezug auf die Krankenversorgung und die exzellente Forschung etwa im Bereich der Immunologie unter Beweis gestellt. Diese herausragende Stellung soll in den nächsten Jahren gestärkt und weiterentwickelt werden. Dafür bedarf es auch einer Modernisierung der Gebäudestruktur auf dem Campus der Universitätsmedizin. Die Universitätsmedizin in Mainz wird dafür in den kommenden Jahren am Standort über 2 Milliarden Euro investieren.

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Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, Dr. Denis Alt, hat heute dem Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung (IBWF) in Mainz einen Förderbescheid in Höhe von 290.000 Euro überreicht. Damit sollen Forschungsmöglichkeiten am IBWF ausgebaut und seine Fähigkeiten zur Kooperation mit unterschiedlichsten biotechnologischen Akteuren weiter gestärkt werden.

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