Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Rheinland-Pfalz noch in diesem Jahrzehnt zu einem führenden Standort in der Biotechnologie und Alternsforschung zu entwickeln. Dabei soll die besondere Dynamik der weltweiten Sichtbarkeit des Wissenschafts- und Biologiestandortes Mainz insbesondere durch die Erfolge der Firma BioNTech genutzt werden. Mit Hilfe der heute gestarteten breit angelegten „Biotechnologie-Studie mit Roadmap“ des Landes Rheinland-Pfalz sollen die ressortübergreifenden Potenziale erfasst, optimiert und ergänzt werden.

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Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Rheinland-Pfalz zu einem führenden Standort in der Biotechnologie zu entwickeln und in diesem Zusammenhang die lebenswissenschaftliche Forschung zu stärken. Dabei soll das Momentum der weltweiten Sichtbarkeit des Wissenschafts- und Biotechnologiestandortes Mainz insbesondere durch die Erfolge der Firma BioNTech genutzt werden.

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„Der Beirat für Biotechnologie ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Biotechnologiestrategie des Landes“, sagte Ministerpräsidentin Mau Dreyer bei der konstituierenden Sitzung des neues Expertinnen- und Expertengremiums der Landesregierung, für das die Landesleiterin Deutschland des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim, Dr. Sabine Nikolaus, den Vorsitz übernommen hat.

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Die aktuelle COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig flächendeckende Testungen der Bevölkerung bei pandemischen Ereignissen mit Hilfe eines sensitiven „Point-of-Care“-Testsystems sind. In diese Richtung zielt das Projekt des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und des Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern „OPEN-POCT – Aufbau eines administrativen und regulatorischen Ökosystems für eine skalierbare, intelligente und digitalisierte Open-Access-Schnelltestplattform zum Nachweis pandemischer Infektionserreger“. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte heute die Förderzusage in Höhe von 1.818.738 Euro durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-REACT-EU).

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Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhalten für ihr Projekt „BATCH2KONTI - Mit Smarten Modellen von Batch- zu Konti- Prozessen in der Biotechnologie“ eine Landesförderung in Höhe von 999.808 Euro. Ziel des Projektes ist es im Bereich der Biotechnologie und insbesondere der Pharmabranche Herstellungsprozesse vom bisher üblichen Batch-Betrieb, einem Chargenprozess oder diskontinuierlichen Produktionsbetrieb, auf einen kontinuierlichen Herstellungsprozess umzustellen mit dem Ziel, Einsparungen von Kosten und Ressourcen realisieren zu können.

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Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat eine Landeszuwendung für die Umsetzung ihres „Integrierten Core Facility Concept (IRIC)“ erhalten. Damit sollen zentrale apparative Forschungsinfrastrukturen, sogenannte Core Facilities, auf- und ausgebaut werden, um Mainz und die JGU nicht nur als internationales Exzellenzzentrum in den Lebenswissenschaften weiter zu entwickeln, sondern Rheinland-Pfalz als Biotechnologiestandort zu stärken. Über Core Facilities erhalten Forschende einen unkomplizierten Zugang zu den an der Hochschule verfügbaren Geräten und Techniken. Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergab den Förderbescheid in Höhe von 1,6 Millionen Euro an den Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch.

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Der Erweiterungsbau des Fraunhofer Institutes für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM Mainz ist offiziell eröffnet. „Als Innovationstreiber ist das Fraunhofer IMM bereits heute eine wichtige Adresse in Zukunftsfeldern und Schlüsseltechnologien und leistet einen substantiellen Beitrag dazu, dass die Forschungsleistungen in Mainz und in Rheinland-Pfalz national und international noch sichtbarer werden. „Es ist unverzichtbare Partner, wenn es darum geht, rheinland-pfälzische Wissenschaft und Unternehmen führend bei den Technologien der Zukunft zu machen – auch in Bezug auf das zentrale Thema Biotechnologie“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei seiner Rede anlässlich der Eröffnungsfeier. Die Fraunhofer-Gesellschaft, Bund und Land hätten sich daher entschieden, dem Fraunhofer IMM durch einen Erweiterungsbau die Möglichkeit zu geben, sich noch zukunftsfähiger aufzustellen, am Markt auszurichten, dem Fraunhofer IMM langfristig Wachstumsmöglichkeiten zu eröffnen und somit Institut und Standort nachhaltig zu stärken.

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Der Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz ist um eine vielversprechende Forschungskooperation reicher. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte heute der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Förderbescheide mit einer Fördersumme von insgesamt 624.000 Euro für die Einrichtung des gemeinsamen Forschungskollegs „Multiparametrische Sensoren zur Echtzeitanalyse von Entzündungsprozessen (MultiSensE). Die Förderung beläuft sich auf den Zeitraum 2021 bis 2024.

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