Für die Professionalisierung der Gleichstellungsarbeit und für die Weiterqualifizierung von Wissenschaftlerinnen stellte das Land im Jahr 2024 rund 200.000 Euro zur Verfügung. Ab 2025 ist das Gleichstellungsprogramm insgesamt mit einer Million Euro pro Jahr hinterlegt.
„Nachwuchswissenschaftlerinnen und Habilitationen von Ärztinnen zu fördern, ist uns ein ebenso wichtiges Anliegen wie die Anzahl von Professorinnen zu steigern. In unserem Gleichstellungsplan 2018 - 2024 hatten wir uns das Ziel gesetzt, für jede dritte Neubesetzung einer Professur – W3 wie W2 – eine Frau zu gewinnen. Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen, dieses Ziel erreicht zu haben“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Schild, kommissarischer Wissenschaftlicher Vorstand der Universitätsmedizin Mainz. Dr. Birgit Pfeiffer, Gleichstellungsbeauftrage für wissenschaftlich Beschäftigte der Universitätsmedizin Mainz, ergänzt: „Um diese Erfolge fortzuführen, fördern wir beispielsweise Nachwuchswissenschaftlerinnen auf ihrem Weg in eine Führungsposition mittels unseres einjährigen MeMentum-Programms. In diesem Jahr sind wir mit insgesamt 15 neuen Mentees in die 18. Runde gestartet. “